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Personalakte Dr. Jan Wilhelmsen

Guten Tag,

über ihn muss man nicht viele Worte machen, obwohl es viel über diesen außergewöhnlichen Mann zu sagen gäbe. Ihr werdet ihn im Lauf der Zeit sehr gut kennenlernen, denn er ist Geskens bester Freund, nein, ihr Vertrauter und Seelenverwandter.

Geboren wurde Jan Wilhelmsen in Hamburg. Sein Geburtsdatum ist der 01. Januar 1950. Auf der Geburtsurkunde steht, Vater unbekannt.

Seine Mutter Josefine Wilhelmsen ist offiziell Schneiderin von Beruf. Jans Onkel Jan, der seine Frau Minna überredet, Jan aufzunehmen, sagt jedoch immer wieder über seine jüngere Schwester:
„ich verstehe nicht, wie sie so halbseiden wurde.“

Jan Wilhelmsen der Jüngere wächst mit seinen beiden Cousinen, Gesine und Wibke bei Jan und Minna im alten Land auf.

Wie viele hochbegabte Kinder langweilt sich Jan in der Schule durch diese Langeweile. Denn sein Berufswunsch steht ab seinem neunten Lebensjahr fest. Er will Rechtsmediziner werden. Auslöser ist, dass er im örtlichen Lebensmittelladen einkaufen soll und den Ladenbesitzer Lars Bäcker erschlagen hinter der Ladentheke auffindet. Wie die Ermittlungen ergeben hatte der Liebhaber der Ehefrau den Mann wenige Minuten zuvor erschlagen.

Jan ist alles Andere als beliebt. Denn er ist ein sehr großer, stiller, intelligenrter Junge. So mundfaul er auch sein mochte. Er hatte schon früh eine gute Linke, mit der er sich durch die Konflikte in Kindheit und Jugend schlägt.

Bestens versteht er sich dagegen mit Tieren und seinem Ziehvater Jan.

Jans Berufswunsch erfüllt sich. Er lernt Gesken Paulsen im Juli 1987 bei ihrer ersten eigenen Mordermittlung kennen. Zu der Zeit ist der Rechtsmediziner noch mit Prof. Henriette Keller verheiratet. Die ebenfalls hochbegabte Frau ist Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie trennt sich Anfang 1988 von Wilhelmsen und geht mit ihrem neuen Lebensgefährten nach Amerika.

Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich jetzt, im April 2020, schreibe, dass Gesken und Jan Anfang 2018, nachdem Wilhelmsen pensioniert wurde, ein spät berufenes Paar geworden sind. 🙂

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Aktuelles

0004. Neuigkeiten aus Hinrichskoog – Rückblick und Vorschau

Tach auch,

endlich komme ich dazu, mich wieder mit diesem Blogprojekt zu befassen. Gott sei Dank bin ich gesund und hoffe, Ihr seid es auch!

Man sollte wohl meinen, dass Hausarrest dazu führt, dass Autorinnen und Autoren fleißig schreiben. Davon war in den letzten Wochen hier nichts zu merken. aber, was heißt das schon?

Es war ein in gewisser Weise größenwahnsinniger Plan, das Projekt Stella auf Erden, gleichzeitig mit dem zweiten Teil von stille Bylle zu bearbeiten und sich auch noch mit Geskens Geschichten, also der Frühzeit von Gesken Paulsen, zu befassen.

Und es hat nicht ganz geklappt. Der zweite Teil von stille Bylle ging gestern Mittag ins Lektorat und Stella auf Erden wurde am 29. März zu http://www.younetlib.de geschickt.

Dieser Blog und damit auch Geskens Geschichten sind in der letzten Zeit auf der strecke geblieben.

Ich hoffe, der zweite Teil von stille Bylle, der den Untertitel, Einstimmung, trägt, wird bis Ende Mai fertig. Das Engelprojekt sollte Anfang Mai als Episoden roman starten. Das hat zwar nichts mit Geskens Blog zu tun, aber ich werde Euch hier vom Fortgang dieses Projekts berichten.

Mit stille Bylle bin ich also immerhin einen Schritt weitergekommen. Und ich habe Material für dieses Blogrpojekt, das in den nächsten Tagen zu Beiträgen verarbeitet werden kann.

Als Nächstes kommt ein kurzer Steckbrief über Dr. Jan Wilhelmsen in die Rubrik Personalakten. Und dann habe ich gestern Abend noch was gefunden, das in Geskens Leselust passt. Beides kommt spätestens bis zum Wochenende. 🙂

Und was ist mit Geskens Geschichten? Da kommt in der nächsten Woche etwas auf Euch zu.

Ich wünsche Euch allen alles Gute, Gesundheit und viel Vergnügen mit Literatur!

Liebe Grüße

Paula Grimm