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Herzlichen Glückwunsch Gesken

Guten Tag,

 

heute feiern Gesken und ich unseren 54. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch Gesken, lieben Gruß auf die Insel Amrum, wo Du mit Jan Wilhelmsen seit gestern Abend bist. Ich wünsche Euch dort eine gute Zeit mit den Hunden Bläss, Hummel und Kora. Erst am 06. Januar geht es wieder ins Kommissariat.

 

Im nächsten Lebensjahr ist einiges zu tun. Das gilt natürlich auch für dieses Blogprojekt, dessen Grundlagen ja erst gelegt wurden.

 

Es gibt noch viele Leute in den Personalakten zu beschreiben, vieles aus Geskens Geschichte(n) nachzutragen und der Roman stille Bylle sollte in allen drei Teilen fertig gestellt werden.

 

Ich wünsche allen Leser*innen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen angenehmen Jahreswechsel und alles erdenklich Gute für 2020!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

 

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Aktuelles

0001. Neues aus Hinrichskoog

Guten Tag,

 

unter dem Titel neues aus Hinrichskoog erscheinen so häufig als möglich Nachrichten über diesen Blog und die Bücher des Projekts. Was sich sonst so bezogen auf meine Literatur und Bloggerei tut, könnt Ihr auf meiner <a href=“https://www.facebook.com/paulagrimm2013″>Autorenseite bei Facebook</a> finden.

 

01. Blog ist umgezogen

 

Inzwischen sind alle Artikel und Informationen aus dem ursprünglichen Blog, der auch den Titel Geskens Blog trug, hierher umgezogen. Das alte Blogprojekt bleibt jedoch bestehen, bis der Premiumtarif im Sommer 2020 abläuft. Mein Screen Reader blieb bei dem Versuch, den Tarif vorzeitig zu entfernen, immer beim Feedback stecken.

 

02. Aktuelles von stille Bylle

 

02. Stand der Bearbeitung des zweiten Bandes von stille Bylle

Die erste Fassung des zweiten Teils von stille Bylle mit dem Untertitel Einstimmungen wird vor den Weihnachtstagen beendet. Dann mache ich absichtlich eine schöpferische Pause bis zum Dreikönigstag 2020, bevor die Feinarbeit beginnt. Spätestens Ende Januar wird das Buch dann dem Lektorat von Mira Alexander übergeben. Also heißt es im Dezember und Januar sparen! 😉

 

03. Herzlichen Dank

 

Seit dem 26. November haben über 1000 Besucher in diesem Blogprojekt vorbeigeschaut. Dafür bedanke ich mich bei allen, die einen Blick ins Projekt geworfen haben. Mir zeigt es, dass es wohl doch die richtige Entscheidung war, das Projekt als Subdomain von Paula Grimms Schreibwerkstatt zu starten.

 

Ich bedanke mich natürlich auch bei denen, die diesem Projekt folgen und wünsche Euch allen gute Unterhaltung mit diesem Blog und den Büchern über Gesken Paulsen sowie mit Felicitas und Amanda, die Ihr im Bücherregal dieses Blogs findet.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

P. S.: Mit der Kommentarfunktion könnt Ihr mir Anregungen geben, Kritik äußern und Fragen stellen. Ich bedanke mich schon im Vorab für Eure Rückmeldungen.

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Geskens Geschichte(n) Pfotenabdrücke

Hunde lieben, weil sie Hunde sind

Guten Tag,

 

es gibt viele Dinge, die mich von den Protagonistinnen in meinen Romanen unterscheiden. Aber es gibt auch viele Dinge, die wir alle gemeinsam haben. Das ist z. B. die Liebe zur Natur vor allem zu Tieren und ganz besonders zu Hunden.

 

So sind auch Gesken und Bylle große Hundefreundinnen. Es ist bei beiden Frauen eine solide Kennerschaft und Liebe.

So heißt es in stille Bylle über Gesken, als sie sich mit Bläss, den Blindenführhund von Sibylle Leuchteblau, nähert: „Dann ging Gesken mit ruhigen Schritten auf Bläss zu. Dabei geschah etwas, was ihre Kollegen schon häufiger erlebt hatten, was sie nicht verstehen konnten, was so unglaublich war, dass sie es bestaunten wie ein Wunder. Sie hatten miterlebt, wie Gesken mit Kindern umging und dabei wie ein Kind gewesen war. Sie hatten miterlebt, wie sie sich mit alten Menschen unterhalten hatte und wie sie dabei genauso alt gewesen zu sein schien wie die alten Leute. Und nun erlebten sie mit, wie sie jetzt auf Bläss zuging, und – obwohl obwohl sie auf ihren beiden Beinen nach Menschenart aufrecht ging und mit ihrer ihrer menschlichen Stimme sprach – war sie doch wie ein Arbeitshund, der sich einen anderen Arbeitshund zuwandte.

 

„Bläss, Bläss, steh auf“, sagte sie ruhig.

Und so langsam wie Bläss aufstand, so langsam bewegte Gesken ihre Hand auch auf sie zu, damit die Hündin sie beschnuppern konnte.“

 

 

Gut gegründet ist die Liebe zu den Vierbeinern durch die frühe Erfahrung mit dem besten Freund des Menschen. So begegnen Gesken und Bylle schon in ihrer frühen Kindheit freundliche Vierbeiner, mit denen sie eine robuste Freundschaft pflegen können. Das zeigt sich bereits im

<a href=“ https://www.amazon.de/Stille-Bylle-Slaap-witte-Wulken-ebook/dp/B07YXPCRHY/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=&#65533;M&#334;&#65533;&#65533;&keywords=Stille+Bylle&qid=1571060722&s=digital-text&sr=1-1″ rel=“nofollow“>ersten Teil des romans Stille Bylle in der Kindleedition</a> und in den Versionen in den anderen Internetshops, wenn die ersten Kontakte zu Hunden beschrieben werden.

 

Für Gesken gilt: „Ein Leben ohne Hund ist ein Hundeleben.“ Und ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich hier schreibe, dass Gesken am ende gleich „vor zwei Hunde“ geht und das als großes Glück erlebt.

 

Eine Anekdote aus Geskens früher Kindheit darf hier nicht fehlen. Im Kindergarten will Gesken nur Hunde zeichnen. Die Erzieherin, die Plattdeutsch in ihrer Gruppe verboten hatte, fragt Gesken:

„Warum zeichnest du nur Hunde?“

„Weil ich Hunde liebe.“

„Warum liebst du Hunde?“

„Ich liebe Hunde, weil sie Hunde sind!“

 

Dieses Gespräch ist wieder einmal ein Zeichen dafür, dass Felicitas, Amanda Bylle und Gesken nicht nur größer sind als meine Wenigkeit sondern mir im vielen Dingen voraus sind. Auf diese einfache und klare Antwort auf diese Frage bin ich seiner Zeit im St. Antoniuskindergarten nicht gekommen.

 

Gesken kommt wie die drei anderen Protagonistinnen aber nicht nur auf den Hund sondern wird immer mehr auch andere Tiere lieben. 😉

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm